über
uns
METALLVEREDLUNG WEISS - ein innovatives Unternehmen
mit Tradition
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Die gewerbliche Nutzung des Geländes der Firma Metallveredlung Emil Weiß GmbH & Co. KG geht bis in das Jahr 800 n. Chr. zurück.
Bereits zu dieser Zeit ist die Existenz einer Mühle nachzuweisen.
Die Firmengeschichte der Familie Weiß nimmt mit der Einheirat von Johann Weiß aus der Rackgassenmühle bei Weißenbrunn im Jahr 1732 seinen Anfang.
Neben dem Betrieb eines Sägewerks wurde spätestens seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Wasserkraft auch zur Energieerzeugung genutzt.
Der Beginn der Metallveredlung ist auf das Jahr 1949 zu datieren, als der gegenüber der Mühle liegende Dreschraum in ein Fabrikgebäude umgebaut wird.
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In diesem jetzt als Verwaltung genutzten Gebäude befand sich damit die erste Galvanik
am Standort Mitwitz-Steinach. 1968 wurde nördlich der bestehenden Halle ein neues
Produktionsgebäude errichtet. In den darauf folgenden Jahren bis Mitte der 70er Jahre
wurden die Produktionsstätten schrittweise erweitert.
Anfang der 80er Jahre wurde eine Anlage zur Pulverbeschichtung installiert um den
Erfordernissen des Marktes gerecht zu werden und den Arbeitsplatzbestand zu halten.
Im Jahr 1999 wurde eine Halle gebaut, in der eine vollautomatische Anlage für die
Nickel/Chrom Beschichtung aufgestellt wurde. Die Einführung eines M-Systems mit
erfolgreicher Erstzertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 wurde 1999 abgeschlossen.
Diese Maßnahmen sollen die Zukunft des Unternehmens auch im neuen Jahrtausend sichern.
Um die positive Entwicklung fortzuführen, wurde 2006 eine Lagerhalle am neuen Automaten
gebaut um eine Verbindung zu den bestehenden Bereichen zu schaffen. 2007 wurden ein
neues Gebäude mit Büroflächen, einem Labor und Sozialräumen errichtet. Des Weiteren
wurde ein Prüfraum im Bereich Zink eingerichtet. Im Jahr 2008 wurde der Bereich An-
und Auslieferung neu und modern gestaltet. Mit der Inbetriebnahme eines zusätzlichen
Nickel/Chrom Automaten für Kleinteile, wurde der weitere Ausbau der Fertigungskapazitäten
bis Ende 2009 abgeschlossen. Diese Anlage soll die Flexibilität gegenüber den stetigy
steigenden Anforderungen der Kunden, z. B. aus dem Automotiv Bereich, weiter verbessern.
Um den steigenden Anforderungen der Kunden auch weiterhin gewachsen zu sein, wurden 2011
weitere Investitionen zur Sicherung der Qualität getätigt. Es wurde ein neues Messgerät
für den Bereich Zink und Nickel-Chrom angeschafft. Dazu wurde im Bereich Zink ein neuer
Messraum eingerichtet. Auch an der kleinen Nickel-Chrom Anlage wurde ein neuer Messraum
errichtet, um den Prüfbereich sauber zu trennen. Im Bereich Driesch Automat wurde die
Verbindung der neuen zur alten Lagerhalle geschlossen um die Ware zukünftig vor der
Witterung schützen zu können. Zeitgleich entstand dahinter ein neuer Schleifraum für
den Driesch Automaten, um die schmutzintensiven Arbeiten aus dem Automatenbereich zu
entfernen.
Das Beschichten von Stahl-, Edelstahl und Buntmetallteilen mit Zink, Nickel, Chrom, Mattchrom,
Perlglanz, und Pulver (RAL-Farbtönen und Sonderfarben), ist nach wie vor das Hauptgeschäft
des Unternehmens.
Die hohe Qualität unserer Arbeit und der Service gegenüber den Kunden, sind die Grundlagen
unserer erfolgreichen Geschäftstätigkeit.
Für uns ist es Verpflichtung, den Ruf und Erfolg unseres Hauses zu wahren und zu stärken.
Wir sind immer bestrebt, die Kundenforderungen vollständig zu erfüllen. Diese Verpflichtung
erfordert im Hinblick auf die Qualität der von uns bearbeiteten Produkte große Anstrengungen.
Dabei kommt es besonders darauf an, unseren Prozess ständig zu überwachen, Schwachstellen
zu erkennen und diese gemeinsam mit den Mitarbeitern zu beseitigen. Damit können Fehler
bereits vor Auftreten vermieden werden, was sich positiv auf die Produktqualität auswirkt
und dazu beiträgt unnötige Kosten zu vermeiden.
Die Sicherung und gezielte Verbesserung der Qualität ist nicht allein unseren Fachleuten
übertragen. Qualität ist eine Aufgabe für die Geschäftsführung, für alle Führungskräfte
ebenso für die Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter der Metallveredlung Emil Weiß GmbH & Co. KG
ist für die Qualität seiner Arbeit verantwortlich. Dies erfordert bewusstes Engagement und
aktives Zusammenwirken über Abteilungsgrenzen hinweg.
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